Wandern - Schritt für Schritt die Dübener Heide entdecken |
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Wo kann man schöner die Seele
baumeln lassen als beim Wandern? Beim Wandern im Naturpark Dübener Heide natürlich. Egal aus welcher Himmelsrichtung Sie kommen, egal welchen Rast- oder Parkplatz Sie ansteuern. Die Dübener Heide und ihre schönsten Plätze können fast überall zu Fuß erkundet werden. Dabei kommen Sie an kleinen Waldseen, romantischen Lichtungen und beschaulichen Orten vorbei. Verlaufen kann sich dabei niemand, denn die wichtigsten Strecken sind ausgeschildert. Wanderkarten gibt es natürlich auch -
in den Naturparkbüros. In diesem Sinn: Frisch Auf!
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Die HeideBiberTour - 28 Kilometer Qualitätswanderweg
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Auf der HeideBiberTour von Bad Düben nach Bad Schmiedeberg wechseln sich Wald
und offene Heidelandschaft ab. Mit viel Grlück und Ausdauer kann man Biberspuren,
z.B. Biberburgen und abgenagte Baumstümpfe im Hammerbachtal entdecken. Neben einer reizvollen Natur und Landschaft bietet der Wanderweg
aber auch in kultureller Hinsicht Interessantes:
So streift die Route zum Beispiel die in der Dübener Heide letzte produzierende Köhlerei am Eisenhammer. Sehenswert sind auch die Kurparks in Bad Düben und Bad Schmiedeberg, das Landschaftsmuseum der Dübener Heide auf der Burg Düben oder das Wasserschloß Reinharz. Einen weiten Blick über die Dübener Heide ermöglicht der 100-Jährige Kaiser-Wilhelm-Aussichtsturm im Stadtwald bei Bad Schmiedeberg. Kurzinformationen:
Endbericht des Deutschen Wanderverbandes als PDF - 0,8 MB >>>hier Anhang - qualifizierte Beschreibung der Heidemagnetenrundwege als PDF 4,1 MB >>>hier |
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Start ist der Parkplatz Neumühle der Gaststätte „Neumühle“ am Presseler Teich in Pressel. Wir passieren das Gasthaus und es beginnen der „Gustav-Kögel-Weg und der Naturlehrpfad im Naturschutzgebiet Presseler Heidewald- und Moorgebiet.
Nach 775 Metern rechts abbiegen und weiter geht es auf dem Gustav-Kögel-Weg. Wir kommen an Istanbul und Baku vorbei. 380 Meter weiter und wir befinden uns auf einer kleinen Waldkreuzung. Wir halten uns links. Weiter geht es nun 450 Meter. Am Wegweiser „Pressler Teich“ halten wir uns wieder links. Wir wechseln nach 830 Metern auf den Försterweg. Unseren ersten Abzweig erreichen wir nach 200 Metern.
Dann sind es nochmals 775 Meter und wir erreichen wieder das Gasthaus
„Neumühle“ und damit unseren Ausgangspunkt. |
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Vom Parkplatz der Gaststätte „Schöne Aussicht 1910“ mit dem begehbaren 30 Meter hohen „Kaiser-Wilhelm-Turm“ gehen wir in Richtung Straße. Nach 80 Meter biegen wir links in den Wald ein. Dem „Wanderweg der Lieder“ folgend, erreichen wir nach 200 Metern das Jungferngrab. 400 Meter weiter wird die Straße Bad Schmiedeberg – Söllichau überquert und wir betreten den Wald auf der gegenüberliegenden Seite. Nach 150 Metern gabelt sich der Weg. Wir halten uns links. Nach ca. 100 Metern findet man das Zigeunergrab. Dem „Wanderweg der Lieder“ folgen wir ca. 500 Meter. An der nächsten Gablung verlassen wir den Wanderweg und halten uns rechts und erreichen nach 470 Metern das Dreiländereck. Nach weiteren 465 Metern sehen wir die Schutzhütte am Parkplatz. Vor der Schutzhütte biegen wir links ab und folgen den Weg,
der sich gabelt. Man kann jeden der beiden Wege nehmen, denn nach 210 Metern sehen wir den „Kaiser-Wilhelm-Turm“ der nach 340 Metern erreicht ist. |
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Der Heidesteig - 160 Kilometer
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Für den etwas gestählerten Wanderer führt der Heidesteig auf 160 Kilometer entlang
durch die Dübener Heide. Ausgehend von der Burg Düben wandern Sie durch die Muldeaue,
das Bitterfelder Land, die Oranienbaumer Heide und erreichen schließlich das
historische Oranienbaum. über die Hochhalde geht es weiter am Gremminer See an
Ferropolis vorbei nach Bergwitz, von dort nach Bad Schmiedeberg bis zur
Elbestadt Dommitzsch. Der Ring schließt sich über die historischen Schlachtfelder des
siebenjährigen Krieges in Süptitz, die Südheide bis Doberschütz und die
historischen Parks in Hohenprießnitz und Zschepplin bei Bad Düben.
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Der Försterweg - 60 Kilometer
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Zu Fuß durch die Dübener Heide auf dem Försterweg.
Einen intensiveren Weg, um eine Landschaft in ihrer
Ganzheitlichkeit kennen zu lernen, gibt es nicht.
über sanft gewellte Hügel, entlang von Bächen, vorbei an zwei Seen,
und vor allem immer wieder durch wunderbar ruhige Waldpassagen führt die Route von
Bergwitz nach Doberschütz in Sachsen. Auf knapp 60 Kilometern
kommen Sie dabei immer wieder mit
Zeugnissen der Försterei von heute bis in frühere Zeiten in Verbindung
Genaue Beschreibung auf der Internetseite unten (Button 72 auf der Startseitenkarte). |
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Der Torgische Weg - 47 Kilometer
![]() Der reizvolle Weg liegt im Südosten der Dübener Heide und wird seit 1715 zwischen der
Elbestadt Torgau und Bad Düben als öffentlicher Weg genutzt. Er verbindet den
Internationalen Elberadweg mit den Muldetalradwanderweg. Auf seinen 47 Kilometern
bietet er viel Imposantes. Die Renaissancestadt Torgau mit Schloss Hartenfels, das alte
Bauerndorf Welsau und die Dreiseitenhöfe von Zinna bereichern der Weg. Einen Abstecher
zum Denkmal der Schlacht bei Torgau im Siebenjährigen Krieg lohnt sich. Die Bärensäule
in der Nähe des Forstamtes Petzschau wird immer gern besucht -
vielleicht auch von Ihnen? Weiter geht es durch das Presseler Heidewald- und
Moorgebiet. Auf über 30 Informationstafeln werden Fauna und Flora sowie die Jagd in
der Heide und die Forstwirtschaft beschrieben. In Richtung Pressel geht es auf dem
Gustav-Kögel-Wanderweg weiter. Das beschauliche Dorf Authausen bietet noch einmal
Geschichtliches. Bis zur Kurstadt Bad Düben mit dem
Burgensemble ist es dann nicht mehr weit. Der Torgische Weg lässt sich auch gut mit dem
Fahrrad bestreiten. |
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Der Wanderweg der Lieder - 18 Kilometer
![]() Der Wanderweg der Lieder führt auf 18 Kilometern Länge vom Kurpark in
Bad Düben zum Kurpark in Bad Schmiedeberg. Er wurde anlässlich des 99. Deutschen
Wandertages im Naturpark Dübener Heide erstellt. Der Weg führt auf dem
Reinharzer Weg bis zur Siebenarmsäule und über das Dreiämtereck zum Aussichtsturm
auf der "Schönen Aussicht" in Bad Schmiedeberg. Bergab geht es dann in die Kurstadt.
Entlang des Weges finden Sie als Wanderfreund Tafeln mit den schönsten Wanderliedern
der deutschen Regionen und sind natürlich zum Singen aufgefordert. |
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Wo die Dübener Heide am schönsten ist - Unterwegs mit Profis
Die zertifizierten Natur- und Landschaftsführer/Naturparkführer der Dübener Heide begrüßen Sie recht herzlich und laden zu außergewöhnlichen
Naturerlebnissen und lebendiger jahrhundertealter Kultur-Geschichte ein.
Wir bringen Sie gezielt zu den schönsten und interessantesten Stellen des Naturparks. Genießen Sie malerische Landschaften, erfahren Sie Neues und Interessantes oder erleben Sie einfach eine schöne Zeit. Lassen Sie sich auf allen Touren in eine Welt der verblüffenden Details entführen: ob geheimnisvolle Moore, Schmetterlinge auf bunten Wiesen, Mühlen und Kirchen oder Köhlerei und Pechherstellung – wir sorgen für Ihr bleibendes Erlebnis in der Dübener Heide. Kommen Sie mit uns auf Entdecker- & Genießer-Touren, denn Wochenende ist Heidezeit. Wir freuen uns auf Sie! Die folgenden Informationen resultieren aus einem Link zu www.erlebnis-duebener-heide.de und stellen rechtlich einen externen Link dar, für den der Herausgeber keine Haftung übernimmt.
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Neben diesen ausgewählten Routen existieren
zahlreiche andere. Sie sind in verschiedenen Wanderkarten und Begleitheften
über den Naturpark Dübener Heide aufgeführt und beschrieben. |
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