Die Geschichte der Dübener Heide

  Die Dübener Heide entstand vor 250 000 Jahren in der Saaleeiszeit und wurde erstmals von Hermunduren besiedelt. Sie ist eine abwechslungsreiche, hügelige Heidelandschaft und gleichzeitig traditionelles Ausflugs- und Naherholungsgebiet. Ab dem 7. Jahrhundert ließen sich Slawen in der Region nieder. Im Mittelalter kam die Dübener Heide zu Kursachsen, heute gehören 53 Prozent der Fläche zu Sachsen-Anhalt, 47 Prozent zum Freistaat Sachsen. Die ursprüngliche Vegetation mit Traubeneichen und Hainbuchen oder Birken und Kiefern wich einem fast reinen Kiefernbestand. In den noch vorhandenen Feuchtgebieten wie der Presseler Heide oder dem Wildenhainer Bruch wachsen Erlen und Eschen.
In der Dübener Heide hat sich ein eigener Dialekt entwickelt.
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